Positive Bilanz für das Höfefest

Auch wenn der erste Tag des Festjahreshöhepunkts „200 Jahre an einem Wochenende – Einblick in Fürther Höfe“ im wahrsten Sinne ins Wasser fiel, ließen es sich zahlreiche Interessierte nicht nehmen, die über 50 – sonst meist der Öffentlichkeit nicht zugänglichen und teils verborgenen Oasen – zu erkunden und Fürth von seiner schönsten Seite zu entdecken.

Tags drauf meinte es der Wettergott dann gut mit den vielen engagierten Höfefestbeteiligten und so strömten mehrere Tausend Gäste aus Nah und Fern durch die Stadt, verweilten bei Lesungen, Musik und Vorträgen oder legten in einem der privaten Paradiese eine Verschnaufpause ein. Besonders großen Andrang verzeichneten die Themenhöfe, in denen das Leben der Fürtherinnen und Fürther in den vergangenen 200 Jahren beleuchtet und künstlerisch dargestellt wurde – zum Teil entwickelt vom Ensemble des Stadttheaters gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern oder anderen Akteuren der Stadtgesellschaft.       

Gut besucht waren die Auftritte des Stadttheater-Ensembles und des Chors Auftakt, die gemeinsam in einem Hof in der Theaterstraße das Kapitel „Träume eines Industriearbeiters“ inszenierten. Foto: Erich Malter
Gut besucht waren die Auftritte des Stadttheater-Ensembles und des Chors Auftakt, die gemeinsam in einem Hof in der Theaterstraße das Kapitel „Träume eines Industriearbeiters“ inszenierten. Foto: Erich Malter
Stand: 7.8.2018

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