200 Jahre eigenWohl

Die Verbundenheit mit Natur und Umwelt hatte in der Geschichte der Kleeblattstadt eine große Bedeutung. Stadt- und Südstadtpark, zahlreiche Grünanlagen und Straßenbegleitgrün, die weitläufigen Flussauen – Fürth ist die Stadt im Grünen und um Nachhaltigkeit bemüht.

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Noch heute zählt der Fürther Stadtpark zu den bedeutendsten Gartenbaudenkmäler Deutschlands. Konzipiert und gestaltet wurde er anlässlich der Gartenschau Grünen und Blühen 1951 von Hans Schiller, einer der herausragenden Persönlichkeiten der Fürther Stadthistorie. Foto: Stadtarchiv Fürth
Thomas Sommer hat dem Pavillon, in dem er oft mit seiner Großmutter saß, neues Leben eingehaucht. Dafür gab’s Dankesworte und Lob von Jutta Keim,. OB Thomas Jung, Veronika Erler und Ernst Bergmann (v.li.n.re.). Foto: Ebersberger

Pavillon lädt wieder zum Ausruhen ein

Der Fürther Investor Thomas Sommer hat das halbrunde Sandsteinbauwerk an der Kleinen Mainau generalsaniert.

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Gemeinsam Gärtnern in der Friedensanlage

Mit einem weiteren Urban-Gardening-Projekt ist ein weiteres nachhaltiges Projekt umgesetzt worden. Doch für die Nutzung gibt es klare Regeln.

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Wer Salat, Mangold oder Kohlrabi ernten möchte, sollte beachten, dass nicht alle Hochbeete der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Foto: Gaßner
Helga Balletta, Vorsitzende des Vereins Interkultureller Garten e.V., Stadtbaurätin Christine Lippert, Werner Rossmanith und Robert Middendorf vom Lions Club mit der amtierenden Club-Präsidentin Michaela Partheimüller und dem künftigen Präsidenten Thorsten Weiß, die den Scheck für den neuen Interkulturellen Garten übergeben. Mit im Bild, Lions-Gründungsmitglied Jürgen Oltmanns und Ernst Bergmann vom Grünflächenamt. Foto: Landgraf

Lions Club Fürth unterstützt weiteren Interkulturellen Garten

Mit 10 000 Euro hat der Lions Club Fürth den Bau eines weiteren Interkulturellen Gartens gefördert, der an der Gaußanlage bis zum Spätherbst entsteht.

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8500 Pappeln für einen neuen Energiewald

Fürth wird im Festjahr noch grüner. Jetzt hat die Stadtförsterei 6500 schnellwachsende Stecklinge für einen Energiewald gepflanzt.

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Oberbürgermeister Thomas Jung und Stadtförster Martin Straußberger (re.) griffen selbst zum Spaten und pflanzten zwei der Stecklinge. Foto: Gaßner
2600 Sträucher und Büsche sowie neun Bäume hat die infra an der Vacher Straße gepflanzt. Zwei neu angelegte Sandlinsen bieten Eidechsen und Kreuzottern ein neues Zuhause. Foto: Gaßner

infra sorgt für mehr Grün

Die infra hat die Flächen um die Umspannwerke in der Vacher und Dambacher Straße begrünt. Büsche, Sträucher und zwei Sandlinsen bieten Vögeln und bedrohte Tierarten einen Rückzugsraum.

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