Das handliche Heftchen ist – solange der Vorrat reicht – kostenlos in der Bürgerinformation und der Tourist-Information erhältlich und kann hier angesehen und heruntergeladen werden. Foto: BMPA

Blick zurück ins Jubiläumsjahr

Mit mehr als 100 Veranstaltungen und Aktionen haben 2018 die Fürtherinnen und Fürther gemeinsam mit Gästen aus nah und fern das Festjahr "200 Jahre eigenständig" begangen. In der Dokumentation "So war 2018 – Das Fürther Festjahr in Bildern" sind die schönsten Momente mit Fotos und Presseausschnitten festgehalten.

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Fulminanter Jahresabschluss

Mit einer großen Silvesterfeier in der Innenstadt ist das Fürther Jubiläumsjahr "200 Jahre eigenständig" zu Ende gegangen. Zahlreiche Fürtherinnen und Fürther, aber auch viele Gäste aus nah und fern sorgten für einen wahren Menschenandrang. Nach Schätzungen von Polizei und Stadt erlebten mehr als 20 000 Besucherinnen und Besucher das Spektakel.

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Symbolträchtig: Um 20.18 Uhr startete das Feuerwerk, das bei den Besucherinnen und Besuchern Begeisterung auslöste. Die Silvesterfeier bildete einen stimmungsvollen Abschluss des Jubiläumsjahres 2018, in dem zahlreiche Veranstaltungen an die Erhebung Fürths zur Stadt erster vor 200 Jahren erinnerten. Foto: Mittelsdorf
Die Geschäftsführer von Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG, Möbus Dachdeckergeschäft, Maler Portzky, Papierhaus Schöll, Klein & Jacob, Paul Schmidt Kunstmühle Vach, Bäckerei Wehr, Hoefer & Sohn, Bauunternehmung Johann Gran und Wilhelm Erdmannsdörfer Drahtwaren (v. li.) tauschten sich mit Oberbürgermeister Thomas Jung (7. v. re.) und Wirtschaftsreferent Horst Müller (5. v. re.) aus.Foto: Gaßner

Traditionsreiche Unternehmen

Rund 3000 Unternehmen sind derzeit in der Kleeblattstadt ansässig, aber nur 14 von ihnen gab es schon vor dem Jahr 1900. Grund genug für Oberbürgermeister Thomas Jung bei einem Empfang die Vertreterinnen und Vertreter von inhabergeführten Betrieben, die noch im 19. Jahrhundert in Fürth gegründet wurden, zu begrüßen.

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Neues Zuhause für Rotwild

Ein Hirsch, sechs Hirschkühe und vier Jungkälber haben in der Nähe der Erd- und Bauschuttdeponie Burgfarrnbach vor Kurzem ihr Gehege bezogen. Über 280 Jahren nachdem der letzte Hirsch im Stadtwald erlegt worden ist, haben ein Hirsch, sechs Hirschkühe und vier Jungkälber auf einem rund zwei Hektar großen Areal in der Nähe der Erd- und Bauschuttdeponie Burgfarrnbach eine neue Heimat gefunden.

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Bei ihrem ersten großen Auftritt zeigten sich der drei Jahre alte Hirsch und sein Rudel noch etwas scheu. Foto: Amt für Umwelt, Ordnung und Verbraucherschutz, Tölk
Der letzte Jubiläumsbaum: Gemeinsam mit Ernst Bergmann (re.) vom städtischen Grünflächenamt pflanzte Oberbürgermeister Thomas Jung eine Zierkirsche am Jean-Mandel-Platz. Foto: Ebersberger

Das Jubiläumsjahr macht Fürth noch grüner

Mit rund 16 400 Neupflanzungen, darunter 227 Jubiläumsbäume im Stadtgebiet, wurden nachhaltige Projekte umgesetzt.

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Grüner Zuwachs für den Stadtwald

Die nachhaltige Entwicklung und Erweiterung der Naturräume ist ein stetes Ziel der Stadt. Anlässlich des Jubiläumsjahres "200 Jahre eigenständig" sind nun 5000 robuste Bäume zur Vergrößerung des Stadtwaldes gepflanzt worden. Auf dem ehemaligen, rund 10 000 Quadratmeter großen Maisacker zwischen Sperberstraße, Regelsbacher Straße und Südwesttangente sprießen jetzt Spitzahorn, Stieleiche, Buche und Esskastanie in die Höhe. Mit dem nachhaltigen Projekt wird die Stadt nicht nur grüner, es wird auch Bleibendes geschaffen.

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Stadtförster Martin Straußberger wirft nochmal einen prüfenden Blick auf die bereits gepflanzten Stecklinge für den neuen Stadtwald. Foto: Ebersberger
Der letzte Apfelbaum (Roter Boskoop) wurde gepflanzt: OB Thomas Jung und Klaus Schneider vom Grünflächenamt auf der Streuobstwiese am Solarberg. Foto: Ebersberger

Zwei neue Streuobstwiesen wurden gepflanzt

Fürth wird nicht nur grüner, sondern auch schmackhafter. Im Rahmen des Stadtjubiläums „200 Jahre eigenständig“ wurden jetzt zwei Streuobstwiesen mit über 70 Bäumen im Stadtgebiet gepflanzt.

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Dauerausstellung mit neuen Highlights

Multimedial aufgewertet, mit neuen Exponaten und weitere Mitmachstationen ausgestattet präsentiert sich die überarbeitete Dauerausstellung im Stadtmuseum.

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Nicht alles neu, aber vieles neu gestaltet: so wurden etwa die Zeitinseln beschriftet und die 42 Meter lange Übersichtstafel mit wichtigen Daten zur Fürther Zeitgeschichte überarbeitet. Foto: Sadi
Barrierefreier Zugang, Spielplatz, neue Wegpflasterung und eine aufgehübschte Grünfläche – der neugestaltete „Paulsplatz“ verleiht auch der evangelischen Südstadtkirche neuen Glanz. Foto: Ebersberger

Offener Ort der Begegnung rund um die Paulskirche

Neugestalteter Dr.-Martin-Luther-Platz bietet nach umfangreichen Umbaumaßnahmen urbane Aufenthaltsqualität und barrierefreien Kirchenzugang.

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Fürther Glanzlichter ein strahlender Erfolg

Am Samstag, 10. November, haben die Fürther Glanzlichter tausende Bürgerinnen und Bürger zu einem abendlichen Stadtspaziergang eingeladen. Diverse Künstlerinnen und Künstler beleuchteten eindrucksvoll insgesamt 21 Gebäude in der Innenstadt.

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Das Künstlerkollektiv Dunkelstrom deutet mit seinem Beitrag auf die frühere Nutzung der Alten Post als Armen- und Waisenschule hin. Die abstrakte und warme Darstellung soll daran erinnern, dass Familie etwas nicht Selbstverständliches ist. Foto: Mittelsdorf
Bänke und Hocker laden auf dem Jean-Mandel-Platz zum Verweilen ein. Mehr Grün soll das Areal zudem optisch aufwerten. Foto: Gaßner

Mehr Aufenthaltsqualität in der Innenstadt

Feierlich hat Oberbürgermeister Jung den Jean-Mandel-Platz am Jüdischen Museum eingeweiht. Für 660 000 Euro hat die Stadt den Platz aufgewertet.

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Ein Grund zum Feiern: Fürth in vielen Facetten

200 Jahre eigenständig – und immer eigensinnig. Fürth ist auch nach dem Jubiläum ein Grund zum Feiern. Weil wir die Kleeblattstadt ins Herz geschlossen haben mit ihren einzigartigen Geschichten und Bewohnern. Wir nehmen Sie mit auf eine virtuelle Erkundungstour, denn Fürth bietet Abenteuer – egal, ob bei einem Tauchgang in die Tiefen der Pegnitz oder aus der Vogelperspektive vom Kärwa-Riesenrad.

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Einfach Fürth sein – die Kampagne zum Mitmachen.
Copyright: Stadt Fürth
Thomas Sommer hat dem Pavillon, in dem er oft mit seiner Großmutter saß, neues Leben eingehaucht. Dafür gab’s Dankesworte und Lob von Jutta Keim,. OB Thomas Jung, Veronika Erler und Ernst Bergmann (v.li.n.re.). Foto: Ebersberger

Pavillon lädt wieder zum Ausruhen ein

Der Fürther Investor Thomas Sommer hat das halbrunde Sandsteinbauwerk an der Kleinen Mainau generalsaniert.

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Gemeinsam Gärtnern in der Friedensanlage

Mit einem weiteren Urban-Gardening-Projekt ist ein weiteres nachhaltiges Projekt umgesetzt worden. Doch für die Nutzung gibt es klare Regeln.

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Wer Salat, Mangold oder Kohlrabi ernten möchte, sollte beachten, dass nicht alle Hochbeete der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Foto: Gaßner
Historikerin Barbara Ohm hat die Neuauflage der Chronik

Neuauflage für Standardwerk

Die Chronik "Fürth - Geschichte der Stadt" war bereits vergriffen. Pünklich zum Festjahr "200 Jahre eigenständig" ist nun die Neuauflage erschienen.

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8500 Pappeln für einen neuen Energiewald

Fürth wird im Festjahr noch grüner. Jetzt hat die Stadtförsterei 6500 schnellwachsende Stecklinge für einen Energiewald gepflanzt.

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Oberbürgermeister Thomas Jung und Stadtförster Martin Straußberger (re.) griffen selbst zum Spaten und pflanzten zwei der Stecklinge. Foto: Gaßner